Olaf Plassa - Bassbariton
Olaf Plassa - Bassbariton
Profoß, Theater Gera (Foto: Stephan Walzl)

"Bösartig, stimmgewaltig, furchteinflößend - das ist Olaf Plassa als Ulenspiegels grandioser Gegenspieler."

(MDR-Figaro)

Oberst Ollendorff, Staatsoperette Dresden (Foto: Staatsoperette Dresden)

"Olaf Plassa kommt ohne alte Rollenklischees aus. Er ist gerissen, charmant, böse - und sehr witzig."

(Sächsische Zeitung)

Dracula, Volkstheater Rostock (Foto: Dorit Gätjen)

"Gottesfürchtiger Feldherr, sorgender Familienvater, blut- saugendes Monster. 900 Jahre alt - und sagenhaft sexy."

(Das Musicalmagazin)

Leporello, Volkstheater Rostock (Foto: Dorit Gätjen)

"Olaf Plassas Leporello war in schauspielerischer und sängerischer Beziehung der Glanzpunkt des Abends."

(Opernwelt)

 

"Betrachtet man die Leistungen der Solisten, hätte das Werk eigentlich 'Leporello' heißen müssen!"

(Ostsee-Zeitung)

General Butler, Theater Gera (Foto: Stephan Walzl)

"Die eindrucksvollste Stimme des Abends hatte der jugendliche Bass Olaf Plassa als Butler zu bieten."

(Die Welt)

 

"Olaf Plassa zeichnet den Attentäter Butler vokal und darstellerisch mit präziser Gestik."

(FAZ)

Geronte di Ravoir, Theater Gera (mit Ausrine Stundyte, Opernchor - Foto: Stephan Walzl)

"Olaf Plassa - sängerisch ohne Fehl und Tadel - gibt einen sehr eleganten Geronte. Seine Eiseskälte allerdings lässt den Zuschauer erschaudern."

(Opernwelt)

Prof. Henry Higgins, Staatsoperette Dresden (mit Sonja Bruzauskas - Foto: Staatsoperette Dresden)

"Plassa ist der wahrscheinlich jüngste Higgins aller Zeiten - aber in jedem Falle einer der besten!"

(Sächsische Zeitung)

 

"Aber der schauspielernde Opernsänger Olaf Plassa erwies sich als die Entdeckung dieser Inszenierung."

(Norddeutsche Neueste Nachrichten)

 

"Ein toller Theaterabend in Dresden - auch und vor allem Dank Olaf Plassa. Er ist mit einer mitreißenden Bühnenpräsenz gesegnet. Perfekt in der Sprache, stilsicher in den Songs und herrlich chauvinistisch - er IST Higgins."

(Dresdner Morgenpost)

Dr.Schön/Jack the ripper, Theater Münster (mit Henrike Jacob und Suzanne McLeod - Foto: Theater Münster)

"Olaf Plassas aufblühender dramatischer Bariton verkörpert einen eitlen, verklemmten, in seine Gefühle verstrickten, wohlerzogenen Dr. Schön, dessen starr und böse heruntergezogene Mundwinkel die Schattenseite als Lustmörder Jack the ripper erahnen lassen."

(Online Musik Magazin)

Baculus, Volkstheater Rostock (Foto: Dorit Gätjen)

"Man möchte ihn einfach nur knuddeln."

(Ostsee-Zeitung)

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© Olaf Plassa